Suppen-Zeit & Suppen-Hits

Bild: © Gordon Gross  / pixelio.de / www.pixelio.de

Wann essen die Deutschen Suppe? Und welche am liebsten?

Samstag ist der Suppentag: An diesem Wochentag schätzen sie 80 Prozent der Verbraucher (West 76 Prozent, Ost 90 Prozent), zum Abendessen – am häufigsten von Montag bis Freitag – sind es 29 Prozent (West 28, Ost 31 Prozent. Selbst zum Frühstück (ein Prozent), zwischendurch am Vormittag (ein Prozent) oder am Nachmittag (zwei Prozent, aber auch am späten Abend (drei Prozent) spielt die Suppe für manche Verbraucher eine Rolle.

Im Winter hat die Suppe Hochkonjunktur
Der Suppenverzehr unterliegt starken saisonalen Schwankungen. Auch wenn aus Sicht von Ernährungsexperten heiße Suppen oder Getränke gerade bei Hitze gut für den Körper sind, gilt die Suppe immer noch als Gericht für die kalte Jahreszeit. Nahezu 40 Prozent der Jahresproduktion werden daher in den Monaten Dezember bis März verzehrt.

Die Suppen-Hitliste
Gebundene und klare Suppen liegen in der Gunst des Verbrauchers praktisch gleich auf. Dabei gibt es keine regionalen Unterschiede, dieses Verhältnis gilt von Nord bis Süd und im Osten wie im Westen.
Die Hitliste der beliebtesten Fertigsuppen führen alte Bekannte an. Bei den Trockensuppen sind dies:

  1. Hühnersuppe
  2. Frühlingssuppe und Spargelcremesuppe gleich auf
  3. Tomatensuppe
  4. Zwiebelsuppe.

Bei den „Nassen“, den Suppen in Dosen, lautet die Reihenfolge

  1. Gulaschsuppe
  2. Bihunsuppe
  3. Erbsensuppe
  4. Kartoffelsuppe
  5. Tomatensuppe.

Bei den Eintöpfen führt Linseneintopf im trockenen wie im Dosensegment vor Erbsen- und Gemüseeintöpfen.

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